Autor: ak

mutig sein

Ich sehe, wie er mit dem Stein spielt.
Ich höre, die Worte, die er schreit.

„WEG HIER“
„IHR HABT HIER NICHTS VERLOREN“
„WIR WOLLEN DICH NICHT“

Ich erschrecke.
Ich habe Angst.
Was passiert hier?

Ich denke an Jesus.
Wie sehr hat er die Menschen geliebt.
Er hat gerade mit denen zusammen gesessen und gegessen,
die von uns nicht gewollt sind.

Was hätte er gesagt? Was getan? –

Ich trete vor.
Ich sage,
„NEIN – so ist das nicht!“
„Ihr seid willkommen. Du bist willkommen.“
„Ich mache gern Platz für Dich und teile das, was ich habe, mit Dir.“

Ich bin nicht so laut,
aber ich bleibe beharrlich
und gebe nicht auf!

/ak

#weltflüchtlingstag #neinsagen #mutigsein #gemeinsam

geschrieben für espresso.church

Foto-Workshop

Fotografieren mit dem Profi

Fotografie ist ihre Leidenschaft? Sie möchten „mehr“ aus ihren Bildern machen?
Dann ist hier ein Angebot für ein Einzel-Foto-Coaching für Ihre Fragen rund ums Fotografieren und ihrer eigenen Kamera. So habe ich Zeit ganz individuell auf Sie einzugehen.
Sie bestimmen Ort, Zeit und Inhalt des Workshops. Ich antworte auf Ihre Fragen rund um Ihre Kamera und der Fotografie.
Wir probieren gemeinsam aus, weiten den eigenen Blick für neue Motive und besprechen die Ergebnisse.

Workshop-Inhalt:
Fragen zur eigenen Kamera, Bildsprache, Bildmotive (von der Idee zur Umsetzung zum Klick), Fotos im Netz (Rechte, Pflichten)

Der Workshop kann online oder analog gebucht werden.
Schreiben Sie mir bitte eine Nachricht an kurs [at] angelika-kamlage [dot] de



Wir klären in einem Vorgespräch (Telefonat oder per Zoom) wo, wie (analog oder online) und wie lange wir arbeiten. Online-Seminare beinhalten mindestens 2 Online-Treffen á 90 Minuten mit dem Videokonferenz-Tool Zoom.

Die Kosten sind abhängig von der gewählten Variante (online oder vor Ort).

Für Anfänger

Zeitangebot/-empfehlung:
analog: mind 4 Stunden oder digital 2 Online-Treffen à 60 Minuten mit Fotoaufgaben zwischen den Treffen
Altersstufe: ab 8 Jahre
Kosten: 350 Euro plus ggf Fahrtkosten (0,45 ct/km) einschl. MWST / 240 Euro einschl. MWST

Für Fortgeschrittene

Zeitangebot/-empfehlung für Geübte:
analog: 3 Stunden oder digital 3 online-Treffen à 60 Minuten mit Fotoaufgaben zwischen den Treffen
Altersstufe: ab 16 Jahre
Kosten: 300 Euro plus Fahrtkosten (0,45ct/km) einschl. MWST / 300 Euro einschl. MWST

Der Workshop kann auch als Gruppe gebucht werden. Ich erstelle Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Schicken Sie mir eine Nachricht an kurs [at] angelika-kamlage [dot] de.

Hinweise zur Online-Werkstatt

Die Werkstatt findet über die Videokonferenz-Software Zoom statt. Ich empfehle, vorab die kostenfreie Zoom App auf Ihrem PC, Smartphone oder Tablet zu installieren und einzurichten. Am besten, Sie machen sich in einem Testmeeting bereits mit Zoom vertraut.

Zur Teilnahme schicke ich Ihnen dann einen Link, mit dem Sie der Werkstatt beitreten können. Bitte beachten Sie meine Datenschutzhinweise für Seminare mit Zoom.

Foto-Exerzitien (online) – ein Rückblick

Donnerstag. Ich bereite mich auf den Abend vor. Gleich beginnen die Exerzitien im Alltag mit der Kamera in der Hand.

Nach den vielen guten Erfahrungen, die ich im Rahmen anderer Veranstaltungen machen konnte, trug ich seit längerem die Idee im Herzen, Foto-Exerzitien auch online anzubieten. Immer kam etwas dazwischen, doch in den letzten Wochen war es endlich möglich.
Insgesamt 16 Teilnehmer in zwei Gruppen konnten an den Foto-Exerzitien online teilnehmen.

Heute also – Donnerstag. Inzwischen der vierte Abend, in der nächsten Woche werden wir uns zum letzten Mal treffen. Nach 90 Minuten schalte ich den Rechner aus, bleibe noch einen Moment vor meinem Rechner sitzen und blicke aus dem Fenster. Es sind wunderbare Abende, die ich mit den Teilnehmern verbringe. Aus ganz Deutschland – auch aus anderen Teilen der Welt: aus Belgien und Mexiko – nehmen Menschen an dem Kurs teil.


Menschen, die sich vorher nicht gesehen haben und sich höchstwahrscheinlich nie im Leben begegnen werden – und die jetzt miteinander vertraut sind, wie es nur Menschen sein können, die sich miteinander auf eine Suche begeben haben.

„Alles beginnt mit der Sehnsucht“,

ein Zitat nach Nelly Sachs. Ein Wort, das wie eine Einladung zu Exerzitien zu sein scheint. Alles beginnt mit der Sehnsucht nach einem „Mehr“, nach etwas Glitzer, nach Gott in meinem Alltag.

Sehnsuchtsvoll mir selbst und besonders Gott begegnen – dazu können #Fotoexerzitien beitragen. Meine Fotos tragen mein Leben, meine Seele und meine Tagesform auf der Zunge – pardon – im Bild. Beim gegenseitigen achtsamen Betrachten der Bilder entdecken wir die kleinen feinen Risse aber auch die Hoffnungsmomente im Leben, erkennen Lösungsansätze und Hoffnungsbotschaften. Gemeinsam tragen wir einander, hören einander zu, helfen und trösten und umarmen uns virtuell.

Nach mehr als einem Jahr Corona stelle ich wieder mal fest: Es ist egal, ob ich Menschen vor Ort oder per Zoom in Exerzitien begleite, die Teilnehmer begegnen den anderen und sich selbst mit einer tiefen inneren Intensität. Es braucht dafür eine innere Bereitschaft, mich auf den jeweiligen Ort (Zoom oder Kloster) einzulassen und den Mut, den Bedenken gegen virtuelle Begegnungen keine Chance zu geben.

Was bleibt nach vier Wochen „Foto-Wege auf Pfingsten – Alltagsexerzitien online“?

Die Erfahrung – kohlenstoffliche Begegnung bleibt anders wertvoll, doch innere Begegnung kann auch per Zoom über den Nordatlantischen Ozean und den Golf von Mexiko bis nach Mexiko selbst gehen.
Die Erfahrung – wie wertvoll und existentiell zwischenmenschliche Begegnungen sind, auch über ein Onlinesystem.
Die Erfahrung – Exerzitien im Alltag müssen nicht auf einen analogen Raum beschränkt sein.
Die Erfahrung – richte ich mich im stillen achtsamen Fotografieren ganz auf Gott aus, werde ich beschenkt durch ihn, sein Wort, seine Begleitung.
Die Erfahrung – Gott kann digital genauso gut wie alles andere. Das mag daran liegen, dass es auch Teil seiner Schöpfung ist.

Die Einladung – ausprobieren! Sie sind herzlich willkommen.

Rückmeldungen der Kursteilnehmer finden Sie unter diesem Beitrag ganz unten
und auf der Seite: Foto-Wege auf Pfingsten.

Die nächsten Kurse sind geplant für Juli 2021: Perlenreich – meine Zeit! (9.-11. Juli 2021), Oktober/November 2021: Achtsamer in den Advent (Start: 25. Oktober 2021) und Januar/Februar 2022: „Das neue Jahr beginnt. Ich starte anders.“. (Start: 5. Januar 2022)
Wer interessiert ist, mehr zu erfahren: Ich freue mich über ihre Mailanfrage oder Sie tragen sich einfach in meinen Mailnewsletter ein.

Alle #Fotoexerzitien vor Ort auf einen Blick finden Sie hier.

Herz über Kopf

Der Impuls für die Ohren. <3

Vielleicht kennt Ihr das Lied „Herz über Kopf“ von Joris. Seit ich den Titel das erste Mal gehört habe, beschäftigt er mich. Natürlich ist es – wie so häufig – eine Liebesgeschichte. Eine Liebesgeschichte, in der nicht alles rundläuft und deren Ende vielleicht schon in Sicht ist. „Vielleicht“ – so ganz klar scheint es nicht zu sein.

Und immer wenn es Zeit wird zu gehen,
Vergess‘ ich, was mal war, und bleibe stehen.
Das Herz sagt: bleib, der Kopf schreit: geh …


Ein klassisches Dilemma zwischen Herz und Kopf.

Seit zwei Wochen begleite ich online Foto-Exerzitien. In dieser Woche steht der zweite Teil der Auferstehungserzählung von Markus im Mittelpunkt.

Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon. Sie hatten solche Angst, dass sie niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten.

Nach seiner Auferstehung am frühen Morgen des ersten Wochentages erschien Jesus zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

Sie ging zu denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun weinten und trauerten, und berichtete ihnen,

dass er lebe und dass sie ihn gesehen habe; doch sie glaubten ihr nicht.

Danach erschien er zwei von ihnen in einer anderen Gestalt, als sie zu einem Ort auf dem Land unterwegs waren.

Sie kehrten zurück und berichteten es den anderen, doch auch ihnen glaubten sie nicht.

Schließlich erschien er den Elf, während sie bei Tisch waren. Er hielt ihnen ihren Unglauben und ihre Uneinsichtigkeit vor und wies sie zurecht, weil sie denen nicht hatten glauben wollen, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

(Mk 16, 8-14 NGÜ)

Herz über Kopf –
bereits die ganze Woche
begleiten mich diese Liedzeilen aus dem Lied von Joris.

Die Frauen fürchten sich. Sie sind entsetzt. Sie erleben etwas, das so nicht sein kann … nicht sein darf. Die Angst siegt letztlich, obwohl die Freude darüber, dass Jesus auferstanden ist, doch viel größer wäre, wenn sie es sich eingestehen könnten.

Schließlich überwinden sie ihre Angst und berichten den Menschen, die Jesus so sehr geliebt hat, von dessen Auferstehung. Doch diese glauben ihnen nicht und sie glauben auch nicht den beiden Freunden, denen Jesus auf dem Weg nach Emmaus erschienen ist.

Kopf über Herz –

Die Jünger stellen ihren Kopf über das Herz. Der Verstand sagt ihnen: „Tot ist tot. Was soll jetzt noch passieren?“. Sie sind blind und taub für die Berichte der Frauen und Freunde. Alles ist so unvorstellbar, dass sie keinen kühlen Kopf bewahren können, sondern einfach von der Größe dessen, was es bedeutet, dass Jesus auferstanden ist, überwältigt sind. Es wächst ihnen über den Kopf.

Herz über Kopf –

Gleichzeitig spüren sie ein Ziehen, ein Kribbeln, ein Hoffen in ihrem Herzen. Jesus hatte ihnen sein Leiden und Auferstehen angekündigt. „Was wäre, wenn sie recht hätten?“, mag es dem einen oder anderen durchs Herz gegangen sein. Was wäre, wenn tot nicht mehr tot ist? Was wäre, wenn Gottes Größe durch die Auferstehung seines Sohnes bezeugt würde?

Schließlich erschien er den Elf, während sie bei Tisch waren. Er hielt ihnen ihren Unglauben und ihre Uneinsichtigkeit vor und wies sie zurecht, weil sie denen nicht hatten glauben wollen, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

Herz über Kopf?

Bauch sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt zu Bauch nein
Und zwischen den beiden steh‘ ich
Zwischen den beiden steh‘ ich“, singt Mark Forster in einem seiner Lieder.

Herz sagt zu Kopf ja, doch Kopf sagt zu Herz nein
und dazwischen stehe ich als Mensch
Den Glauben mit dem Kopf zu begreifen – das wächst mir über den Kopf. Das Herz hat es da leichter.

Weil ich immer was such‘ und immer was fehlt
Es ist niemals genug und immer zu wenig
So wie du glaubst, ist so wie du lebst
Hör auf dein Herz, so lang wie das geht
So lang wie das geht

Nicht immer ist es leicht, dem Herzen Vorrang vor dem Kopf zu geben. So schnell sind wir dabei, alles technisch erklären zu wollen: wie etwas funktioniert, warum ich etwas wie tue – in Glaubensdingen ist es für mich fast unabdingbar, dem Herzen zu folgen.

Wohin führt es mich? Was zeigt es mir? Was offenbart es mir?

So schließt sich der Kreis zu den Foto-Exerzitien. Denn auch dort geht es darum, mit dem Herzen sehen zu lernen. Mich frei von Technik zu machen. Mir das Bild einfach so schenken zu lassen, weil ich mein Herz für die Botschaft öffne.

Bleibt behütet!

Zum Schluss ein Hinweis zu den Foto-Exerzitien. In diesem Jahr gibt es noch mehrfach die Möglichkeit Foto-Exerzitien sowohl analog an ganz wunderbaren Orten wie z.B. Wangerooge, Aachen, Bad Wimpfen zu erleben oder auch digital im Sommer oder auf Weihnachten. Alle coronaconform und mit guten Hygienekonzepten.

Auferstehen

geschrieben für NUR FÜR HEUTE

Einen Weg zu Ende gehen
auch wenn alle Lebenskraft daraus gewichen ist

Den Kummer des Verlusts und Abschieds annehmen
auch wenn es meine Kraft übersteigt

Mich dem Neuem zuwenden
auch wenn es nicht meine Wahl war

Durch den Tod ins Leben gehen
mich überraschen lassen und neu werden

Du machst mein Herz weit
ohne zögern will ich Dir folgen
kein Hasenherz mehr sein
sondern mutig, entschlossen und vertrauensvollDir folgen
der Weg öffnet sich im Gehen

Lehre mich, was Auferstehung heißt.

©Angelika Kamlage

Hoffnung

Für alle, die lieber hören als lesen <3 der Impuls für die Ohren

Inzwischen war es Mittag geworden. Eine Finsternis brach über das ganze Land herein, die bis drei Uhr nachmittags andauerte; die Sonne hatte aufgehört zu scheinen. Dann riss der Vorhang im Tempel mitten entzwei. Jesus rief laut: »Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist!« Mit diesen Worten starb er. Der Hauptmann, ´der die Aufsicht hatte und` vor dessen Augen das alles geschah, gab Gott die Ehre. »Dieser Mann war wirklich ein Gerechter«, sagte er. Die Menschen, die in Scharen zu dem Schauspiel der Kreuzigung herbeigeströmt waren und das ganze Geschehen miterlebt hatten, schlugen sich an die Brust und kehrten betroffen ´in die Stadt` zurück. Alle die, die mit Jesus bekannt gewesen waren, hatten in einiger Entfernung gestanden, unter ihnen auch die Frauen, die ihm seit den Anfängen in Galiläa gefolgt waren; sie hatten alles mit angesehen (Lk 23 44-49 NGÜ)

Eine Finsternis brach über das ganze Land herein […]
und die Sonne hörte auf zu scheinen.

LK 23,44

Der Sohn Gottes hängt am Kreuz.

Die Welt hängt am Kreuz. Was könnte es Katastrophaleres für die Welt geben? Alles hängt am seidenen Faden. Der Schöpfer der Welt verliert sein Kind.

Die Welt hängt an einem seidenen Faden, dachte ich beim Lesen der Zeilen. Corona brach über uns herein. Lockdown, Beschränkungen, Einsamkeit, Verzweiflung, Sehnsucht hängen über unserem Land. Wie geht es weiter? Wann kehren wir zurück in die Normalität?
„Ich kann nicht mehr“, höre ich immer wieder in Gesprächen. Verzweiflung.

Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist.

Lk 23, 46

Jesus lässt los.

Er legt voller Vertrauen seinen Geist in Gottes Hände zurück – in die Hände seines Vaters. Jesus vertraut darauf, dass alles gut wird. Dass sein Vater es richten wird. Und gleichzeitig hat sein Vater jetzt alle Macht über ihn.

Dürfen wir nicht auch Zuversicht haben?
Dürfen wir nicht auch voller Vertrauen auf Gott hoffen?

Wenn die Finsternis in meinem Leben zu groß wird, die Verzweiflung zu siegen scheint, welch ein Geschenk, diese Lebenssituation mit Zuversicht füllen zu können. Nicht aufzugeben. Sondern mich ganz in die Hand des Vaters zu geben.

Jesus stirbt. Der Hauptmann spricht: „Dieser Mann war wirklich ein Gerechter.“

Lk 23, 47

Das Volk hat zugeschaut,

wie dieser Mensch stirbt. Passiv. Schweigend. Betroffen.
Vielleicht haben sich einige gefragt: Was haben wir getan? Wir haben unsere Hoffnung ans Kreuz geschlagen und getötet.

Tod. Tod. Tod.
Ohne Tod keine Auferstehung.
Ohne Auferstehung kein neues Leben.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Eigentlich ist sie gar nicht totzukriegen.

Hoffnung ist die Fähigkeit,
auch im dunkelsten Moment den Schimmer des aufkommenden Morgens zu sehen.

Hoffnung.

Lasst uns zusammen still werden

für alle Menschen, deren Hoffnungen klein geworden sind
für alle Menschen, die sich verzweifelt nach Normalität sehen
für Dich und mich

Wir beten gemeinsam zum Vater

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

SEGEN über uns

Du, Vater geh mit uns, auf das uns keine Angst besiegen kann.
Du, Vater geh mit uns, auf das unsere Hoffnung niemals stirbt.
Vater segne unsere kleinen und großen Tode im Leben.
Vater pflege und nähre unsere Hoffnung jede Minute unseres Lebens neu.

So segne uns
+ der Vater
+ durch den Sohn
+ mit dem Heiligen Geist

Amen